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Sudoku und Gehirn: Was die Forschung sagt

Hab ich nachgeschaut. Die Wissenschaft gibt's, aber es ist kein Wunder. Kurzfassung.

Sudoku und Gehirn: Was die Forschung sagt

Es stimmt. Es gibt tatsächlich Studien dazu. In einer Studie im International Journal of Geriatric Psychiatry haben Forscher festgestellt, dass Erwachsene die regelmäßig Zahlenrätsel machen, Verbesserungen bei Aufmerksamkeit, Denkfähigkeit und Gedächtnis zeigten. Ich bin kein Wissenschaftler, also nehmt das wie ihr wollt.

Mir hat jemand erzählt, mein Gehirn hat so was wie eine kognitive Reserve. Wie eine Reservespur auf der Autobahn für den Kopf. Sachen wie Rätsel, Sprachen lernen und Musik machen sollen diese Spur verbreitern, damit der Kopf mehr schafft. Ja, weil Sudoku angeblich gut fürs Gehirn ist. Versteht mich nicht falsch, ich mag Sudoku, aber ob das wissenschaftlich bewiesen ist, weiß ich nicht.

Sudoku beansprucht das Arbeitsgedächtnis, weil man beim Überlegen welche Zahl wohin kommt mehrere Möglichkeiten gleichzeitig im Kopf behalten muss, bis man durch Prüfen der Zeilen und Spalten die richtige findet. Ob das langfristig was bringt, bin ich nicht sicher. Ich merk nur, dass mein Arbeitsgedächtnis jedes Mal leicht schmerzt wenn ich mich so konzentrieren muss.

KEINER SAGT DASS EINE EINZIGE SACHE DEIN GEHIRN VERÄNDERT. Du musst dich bewegen, genug schlafen, Kontakte pflegen und den Kopf mit Sachen wie Rätseln und Spielen beschäftigen. Sudoku zum Beispiel.

Ob alt oder jung, ist kein Problem. Du brauchst nur einen Stift und Papier oder eine App. Fang leicht an und stell die Schwierigkeit hoch oder runter wie du magst.

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